Logos gibt es genug. Farben auch. Claims sowieso.
Was fehlt, ist Richtung. Viele Marken sehen gut aus – aber sagen nichts.
Oder sagen alles – und stehen für nichts. Branding wird oft mit Gestaltung verwechselt.
Dabei beginnt es viel früher: bei der Frage, wofür man steht – und wofür nicht.